Alle Menschen dichten fast pausenlos, in Tagträumen, in ungeäußerten Wünschen, auch im Schlaf, meist ohne es zu wissen, meist ohne ihr Gedicht mitteilen zu können oder zu wollen. Das geschriebene Gedicht – nicht jedes, aber doch viele – ist ein Amalgam von Spontaneität und bewußter Kunst, manchmal Künstlichkeit (was nicht im herabmindernden Sinne gemeint [...]
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Das Schlafengehn, das Müßiggehn, Essen. Abend, Morgen, das Jahr. Die Wäsche. Tägliche Beschäftigungen und Gesellschaften. Umgebung, Meublement, Gegend und Kleidung usw.

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