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	<title>Jakov Katzens Kladde</title>
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	<description>tägliche Vorfälle &#38; Beschäftigungen ...</description>
	<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 08:34:06 +0000</pubDate>
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		<title>Deutsche und Engl&#228;nder</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 20:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JK</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Jakov K. liest]]></category>

		<category><![CDATA[unsere Lebensart]]></category>

		<category><![CDATA[Herzen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Die Deutschen blendet das englische Leben anfangs, es erdr&#252;ckt sie, sp&#228;ter saugt es sie auf oder, besser gesagt, wandelt sie zu schlechten Engl&#228;ndern. Wenn der Deutsche irgendetwas unternimmt, rasiert er sich sich gew&#246;hnlich zun&#228;chst, legt einen Kragen um, der bis zu den Ohren reicht, sagt »yes« anstatt »ja«, und »well«, wo man &#252;berhaupt nichts [...]]]></description>
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		<title>»Zum Wohl!« w&#252;nschte er seinem neuen Bekannten.</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 21:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JK</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Jakov K. liest]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	»Ich w&#252;rde mich freuen, wenn sie mit mir auf meinem Boot noch ansto&#223;en w&#252;rden«, lud Cukurs seinen Kunden ein. [...] In der winzigen Kabine seines Motorboots holte Cukurs ein Flasche heimischen Brandy und zwei Gl&#228;ser hervor. »Zum Wohl!« w&#252;nschte er seinem neuen Bekannten. »Prosit«, antwortete K&#252;nzle, erhob das Glas. sein Trinkspruch h&#246;rte sich aufrichtig [...]]]></description>
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		<title>Perverse Gen&#252;sse</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 23:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JK</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zubereitung der Worte]]></category>

		<category><![CDATA[Herbst]]></category>

		<category><![CDATA[Littell]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	&#8220;Da Literatur nun, insoweit sie Kunst ist, immer pervers ist, f&#252;hrt sie zu Gen&#252;ssen, die an ihrem Grund nicht erlaubt sind. Es sind &#220;bertretungen. Ich habe nach den ersten gelesenen Seiten die Ahnung, solch eine &#220;bertretung liege hier vor, und sie sei ungeheuer.&#8221; ANH in: Jonathan Littell. Die Wohlgesinnten. Lesenotate (1)
[Nachtrag 16.3.08 12:30]
Das Zitat [...]]]></description>
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		<title>Dumpfes H&#228;mmern</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 23:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JK</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Poesie &amp; Poeterey]]></category>
<category>Lyrik</category>
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		<description><![CDATA[ 	Dumpfes H&#228;mmern,
sp&#228;te Zeit.
Erste Bilder
fallen von der Wand.
Lange N&#228;gel.
Finster bleich.
Beide H&#228;nde
rauh, verschwei&#223;t.
Leises D&#228;mmern,
keine Zeit.
Erste Bretter,
wei&#223;, bereit.
Hallo M&#228;dels,
habt ihr Zeit,
wei&#223;er Neger,
macht die Beine breit.
Feather-Man&#8217;s Friend: Neue Lyrik - vom federnden Kratzer. Geschrieben auf Jancus Finca am Ufer des Olt, kurz vor der M&#252;ndung in die Donau, fast die Heimat von Peter Alexander Makkay.
[Wenn es nach 22 [...]]]></description>
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		<title>Angst essen Salzgurke auf (67-77)</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 15:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JK</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Jakov K. liest]]></category>
<category>grenzen.ueberschreiten</category>
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		<description><![CDATA[ 	Das Gl&#252;ck ist nicht immer lustig – mit diesem Satz bereitet Rainer Werner Fassbinder die Zuschauer auf seinen Film &#8220;Angst essen Seele auf&#8221; vor. Emmi Kurowski, eine verwitwete Putzfrau jenseits der 60, betritt eine orientalische Bar in M&#252;nchen – teils, weil es regnet, teils aus Neugier, woher die Musik stammt. Weil er nichts besseres [...]]]></description>
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		<title>G&#252;nders Grenzen (61-66)</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 15:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JK</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Jakov K. liest]]></category>
<category>grenzen.ueberschreiten</category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Mir fehlen die Worte!&#8221; Heribert Weinst&#246;ckles Stimme dr&#246;hnte durch das kleine B&#252;ro. &#8220;Auch meine Geduld hat Grenzen, mein Lieber.&#8221;
Angesprochen wird hier G&#252;nder, Iskender G&#252;nder; und zwar von seinem Chef ganz vertraulich mit Vornamen Iskender. Der hat ihn gerade gefeuert. Wegen unerlaubter Nebent&#228;tigkeit. So nennt es jedenfalls Heribert Weinst&#246;ckl. H&#228;tte der sich jedoch vorher informiert, vielleicht [...]]]></description>
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		<title>Meditationen &#252;ber den Zaun (54-60)</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 14:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JK</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Jakov K. liest]]></category>
<category>grenzen.ueberschreiten</category>
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		<description><![CDATA[Den Z&#228;unen fehlt das Narrative, sie trennen nur.
Den Z&#228;unen fehlt das Narrative, man gr&#252;&#223;t jetzt schon einmal &#252;ber den Gartenzaun.
Den mehrseitigen Meditationen &#252;ber den Zaun - m&#246;chte ich keine weitere hinzuf&#252;gen, den Z&#228;unen fehlt in der Tat das Narrative. Es war schon sp&#228;t am Abend; ich habe den Text im Bett gelesen. 
Ja, aber die [...]]]></description>
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		<title>Inder, Kinder und das Blaue vom Himmel (47-53)</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 14:32:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Jakov K. liest]]></category>
<category>grenzen.ueberschreiten</category>
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		<description><![CDATA[ 	Seit mehr als 50 Jahre ist Sunil der Inbegriff f&#252;r Sauberkeit und Pflege einerseits - andererseits auch ein weitverbreiteter indischer Vorname und bedeutet tiefe, dunkle, blaue Farbe. Blau ist die Hautfarbe Vishnus und verk&#246;rpert einen tiefen Charakter, Mut, Entschlossenheit, M&#228;nnlichkeit und die F&#228;higkeit zum Umgang mit schwierigen Situationen. In einer solchen steckt auch der [...]]]></description>
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		<title>Ich bin das Licht der Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 23:57:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[von der geheimen Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin das Licht der Welt -
oder zumindest der Lichtschalter. -
Auf dem Weg zur Beleuchtung?
]]></description>
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		<title>Zen-Geist Anf&#228;nger-Geist</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 23:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JK</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Jakov K. liest]]></category>

		<category><![CDATA[Suzuki]]></category>
<category>zen</category>
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		<description><![CDATA[ 	„Zen-Geist Anf&#228;nger-Geist“, der moderne Klassiker des Zen von Shunryu Suzuki, vermittelt die Essenz des Zen und die Grundlagen der Zenpraxis. Der japanische Zen-Meister Shunryu Suzuki (1905–1971) war ma&#223;geblich an der Verankerung des Zen im Westen beteiligt. 1958 ging er in die USA und gr&#252;ndete das Zen Center von San Francisco und sp&#228;ter das Zen [...]]]></description>
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