Es gibt nur Vermutungen. Jakov Theodor Katz kann viele Väter haben. Einer, der in Frage kommen könnte, wurde am 10. Februar 1927 mit dem ursprünglichen Vornamen Heinz als Sohn ostjüdischer Eltern in Wien geboren, während des 2. Weltkrieges überlebte er als Jan Gerrit auf dem Rhein und nahm nach dem Krieg in Israel den Namen Jakov an. Am 17. Februar 2007 wurde er auf dem West London Synagogue Cemetery in der Hoop Lane begraben. Ein anderer, Theodore John – Mathematikprofessor, erblickte als Nachkomme polnischer Einwanderer in Chicago das Licht der Welt. Er gilt als Autor von „In Industrial Society and Its Future“ und wurde durch den Verrat seines älteren Bruders im April 1996 in den Wäldern Montanas verhaftet. Er sitzt in Florence, Colorado im Gefängnis Prisoner No. 04475-046. Diese Version ist aber sehr unwahrscheinlich obwohl Katz als eingedeutschte Version des Nachnamens dieses Vaters gedeutet wird; es kann sich nur um eine Art geistiger Vater handeln, müsste jener Theodore Jakov bereits im zarten Alter von acht Jahren gezeugt haben. Dagegen spricht auch, Theodore und Jakov haben sich nie gesehen und bisher keinerlei persönlichen Kontakt miteinander gehabt. Den gebürtigen Heinz hat Jakov, wenn auch nur ein einziges Mal, persönlich getroffen und ihn sofort in sein Herz geschlossen. Als er ihn näher kennenlern und ihn in London besuchen wollte, stand er allerdings in Camden Belsize Park Gardens Nr. 17 vor verschlossener Tür. Sein mutmaßlicher Vater weilte zu der Zeit in New York, und Jakov hätte beinahe bei der Heilsarmee übernachten müssen, es war tiefe Nacht und fast alle Hotels schon geschlossen. Eine wildfremde Negerfamilie, Vater, Mutter und vier Kinder, hatte ihn mit den Worten »Jesus loves you, HALLELUJA!« von der Straße weg zum Gebet und zum Übernachten in ihre Souterrainwohnung mitgeschleppt.
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Das Schlafengehn, das Müßiggehn, Essen. Abend, Morgen, das Jahr. Die Wäsche. Tägliche Beschäftigungen und Gesellschaften. Umgebung, Meublement, Gegend und Kleidung usw.

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Auf diesem Foto sind einmal Onkel Fidel Katztro links hinter Che Guevara und Onkel Achmed al Katzira rechts hinter Che Guevara zu sehen. Beim Empfang Che Guevaras auf dem Flughafen von Algier durch Präsident Achmed Ben Bella kam es zum ersten Treffen der beiden Cousins nach vielen Jahren. Fidel kämpfte in der Sierra Madre gegen Battista und Achmed wurde mit Ben Bella in einem marokkanischen Flugzeug festgenommen. Er war lange in Frankreich eingekerkert.
Großvater Igor Katz weilte vom 22.6.-12.7.1921 als Delegierter auf dem 3. Weltkongress der Komintern in Moskau. Das Foto zeigt ihn während einer Sitzungspause mit Lenin. Kurz zuvor hatte Trotzki drinnen im Saal gegen die völlige Unzulänglichkeit des zentralen Kapitels des Programmentwurfs gewettert: “Neben der Art Bucharins, die Fragen allgemein literarisch, pedantisch, räsonierend und nicht aktiv revolutionär zu behandeln, ist hierbei die Ursache auch jener Umstand, dass die Verfasser des Programms aus zu leicht verständlichen Gründen es vorziehen, sich überhaupt nicht näher mit den strategischen Lehren des letzten Jahrzehnts zu befassen.”